APPD ermöglicht Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke!t

Berlin, 28.08.2011, Volker
Nach jahrelanger Abstinenz ist die APPD auf das Angebot der Piratenpartei eingegangen und hat sich bereit erklärt mit ihren Heerscharen an der Wasserschlacht 2011 mitzuschlachten.
Unsere Taktik war von vornherein klar: Es muss sich was ändern!
Die Bergpartei, die „Überpartei“ - B (was für ein konfuser Name), Hauptanmelder der Wasserschlacht, hat diese schon öfters mal ausfallen lassen, wegen der immensen Reinigungskosten die ihr von der Stadt aufgebürdet werden und die im voraus zu bezahlen sind.
In diesen Wahlkampfjahr stellte sich die Piratenpartei im Vorfeld dazu bereit, die Reinigungskosten zu übernehmen.
Aber denkste! Die Bergpartei, die „Überpartei“ bekam muffensausen, da sie mit zu vielen Leuten rechnete und bammel hatte, das Ganze könnte aus dem Ruder laufen. Die Piratenpartei, voran Alexander Morlang, zog sich aus der Organisation ganz zurück und begründete das Selbe wie die Bergpartei, die „Überpartei“ und obendrauf zogen sie ihr Versprechen, die Reinigungskosten zu übernehmen zurück.
5 Tage vorher sagte der Anmelder, Steven Hauke von der Bergpartei, die „Überpartei“ die offizielle Anmeldung der Wasserschlacht ab.
Die APPD dachte sich nur: Ideale Verhältnisse für Pogo-Anarchisten! Nicht das wir irgendetwas damit zu tun gehabt hätten sie herbeizuführen. Erst werden wir gebeten mit unseren Heerscharen daran teilzunehmen und dann werden es ihnen zu viele. Wir haben alle anderen Parteien einfach mit unseren Menschenmüllmengen überrannt.
Die Vorbereitungen der Pogo-Anarchisten liefen weiterhin auf Hochtouren!

Die APPD wollte nur eines: Die Schlacht muss stattfinden!

Am Tag der Schlacht:
Punkt 12:00 erscheinen beide Fronten in der Nähe des Schlachtfeldes.
Die Ost-Kreuzberger werden von der Polizei an der Warschauer Brücke aufgehalten.
Schwere Verluste bei den im Anmarsch befindlichen Ost-Kreuzbergern: Ihnen wird in der Simon-Dach-Straße ihr schweres Schlachtschiff beschlagnahmt.
Die Unterfriedrichshainer sammeln sich am Schlesischen Tor.
Erste Unterfriedrichshainer werden auf dem Schlachtfeld, der Oberbaumbrücke, gesichtet.
Die Ost-Kreuzberger werden immer noch aufgehalten.
Während sich die kampfeslustigen Unterfriedrichshainer mal eben schon selbst bekriegen, beschließen die Ost-Kreuzberger per Hochbahn an der Polizei vorbei in feindliches Gebiet vorzustoßen, was ihnen gelang. Völlig überrascht standen hinter der Front der Unterfriedrichshainer nun die Ost-Kreuzberger und bekriegten sich sogleich gegenseitig aufs Feinste.
Die Polizei drängte sich dazwischen, wollte den Verkehr noch aufrechterhalten und bekam vollen Beschuss. Daraufhin ergab sich die Polizei und gab das Schlachtfeld frei.
Blitzkriegartig mussten die Ost-Kreuzberger nun feststellen, dass sie hinter den Linien des Feindes standen und somit hatten die Unterfriedrichshainer beste Gelegenheit nach Ost-Kreuzberg vorzudringen.
Nach übelriechendem Gemüsefeuer und Schaumstoffprügelattacken schafften es die Unterfriedrichshainer zum ersten mal nach Ost-Kreuzberg vorzudringen und die Schlacht für sich zu gewinnen.

Ein Sieg auf ganzer Linie!

Die APPD hat ein weiteres mal Kampfgeist bewiesen.
Ihr subversives Verhalten führte die Schlächter zusammen, ermöglichte die Wasserschlacht und machte sie zu dem was sie einmal war.
Die Kampfmoral der Unterfriedrichshainer wurde gestärkt und die Ost-Kreuzberger Wasserarmeefraktion wurden von ihren Latte macchiato Schlürfern befreit.
Es war dafür keine offizielle Anmeldung nötig und es sind für die Beteiligten keine Reinigungskosten entstanden.

Weniger Polizei - mehr Spaß!



(Alle Angaben sind für Propagandazwecke maßlos übertrieben)

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