Freispruch für John Thompson!
Münchner Freiheit, 19.8.2009 - volker
John Thompson(64), auch bekannt als
Raymond Bacharach - ein wahrhaft seltener
Künstler unserer Zeit. Er greift noch
Themen auf die in dieser
Gesellschaft tabu zu sein scheinen. Die
Ästhetik der Perversion ist der Slogan in seinen Filmen die er u.a. mit dem
bekannten Label GGG in München produziert und wie folg umwirbt:
"WILLKOMMEN IN DER WELT DER FOLTER UND ERNIEDRIGUNG!"
Er wurde von der
Staatsanwaltschaft angeklagt
Gewaltpornos zu produzieren und zu
verbreiten.
Laut Gesetz ist die Verbreitung solcher Filme
verboten. Der
erste Prozesstag machte eins deutlich, dieses
Tabu ist vorhanden! Der Richter hat in der ersten
Verhandlung verhindert, dass von der
Staatsanwaltschaft beschlagnahmte Material von über
30 Gewaltpornos sich anzusehen. Er kam zu
dem Entschluß das Herr Thompson diese
Art von Kunst nicht mehr verbreiten darf.
John Thompson sieht das als
Zensur seines künstlerischen Wirkens. Ihm sind somit
die Hände gebunden gleich einem
Berufsverbot.
Leider hatte er dem
Richter durch sein verhangen in die
gesellschaftlichen Moralvorstellungen nicht die
Wahrheit gesagt.
Wir können nur hoffen das er beim nächsten Prozesstermin am 3. September
seine Kunstwerke den Prozessbeteiligten vorführen kann und
sein wahres ich zum Vorschein kommt um dann dem
Richter plausibel erklären zu können, dass insbesondere den
leichten Mädchen in seinen Kunstwerken ohne diese
Gewaltexszesse etwas an
Lebensgefühl fehlen würde um deren
Mitteilung an die Gesellschaft es ihnen geht.
Sie wollen nicht mehr als
Perverse abgestempelt
werden, nur weil sie
schmerzpervers sind, sondern als
gleichwertige Mitmenschen behandelt werden.
Dies kann nur funktionieren indem sie ihre
Vorlieben nicht verstecken müssen sondern
offen aller Welt zeigen können:
ja wir sind extrem abartig und pervers - wir stehen auf Gewalt und Schmerzen!
Heftiger und brutaler Analsex auf Knien(GGG Sexbox Freepics):
John Thompson legt sehr
viel Wert darauf das seine
Kunstfilme absolut authentisch sind. Diese
Frauen mögen Gewalt, sie stehen darauf, es macht sie
unendlich geil, genauso wie es die mitwirkenden
Männer geil macht
Gewalt und Schmerzen an ihnen
auszuüben. Dies können nur
wenige verstehen, doch scheint es ein weitaus
größeres Clientel von
Liebhabern dieser Sexualpraktik zu geben.
Ein Mensch wie John Thompson, der sich
innigst seiner Arbeit hingibt, soll diese nicht mehr ausüben dürfen.
So etwas ist in der Pogo-Anarchie unvorstellbar! Für etwaige
Gewalttäter wird es die
Gewalterlebnisparks geben von denen aus
alle Szenarien über Kameras in die Fernsehkanäle eingespeist werden und
jeder sich dieser erfreuen kann.
Arbeitswillige bekommen ihre
Sicheren Beschäftigungszonen und die
Arbeitsunwilligen können sich in den
Asozialen Parasiten Zonen aufs köstlichste
vergnügen.
Für jedwede Sexualpraktiken sind eigens dafür eingerichtete
Mitfickzentralen vorhanden.
Pogo-Anarchie jetzt!
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