Deutschland: Angst vor amerikanischen Terroristen nimmt zu!

Nürnberg, 06.10.2009 - Nils
An einem schönen, sonnigen Septembertag machten Kanalarbeiter im fränkischen Fürth eine erschreckende Entdeckung, während nur wenige Meter über ihnen des Leben in den bürgerlichen Wohnhäusern weiter ging. Tapfer pirschten sie sich an den unförmigen Gegenstand heran und identifizierten ihn nach kurzer Zeit: „Das ist eine Bombe!!!“.
Die sofort verständigten Einsatzkräfte bestätigten die Vermutung und ermittelten dank eindeutiger Indizien die Herkunft: „Die kommt von den Amerikanern!!!“.

amerikanischer Bombenleger:
amerikanischer Bombenleger

Ob anschließend Behördenversagen oder ein anderer Grund vorlag können wir nicht sagen. Fakt ist jedoch, dass der Sprengkörper noch weitere 12 Stunden inmitten eines Wohnviertels lag, ehe die tödliche Ladung von Spezialisten entschärft wurde. Die Anwohner wurden nur durch Flugblätter und kurzfristige Lautsprecherdurchsagen vor der tickenden Gefahr gewarnt.
Vielleicht liegt es daran, dass die Bombe nicht von den sog. „Islamisten“ gelegt wurde, vor denen die Regierung gerade jetzt vor der Wahl so eindringlich warnt. Und die Täter waren auch keine „Linksterroristen“, denn diese wären ebenfalls eine ernst zu nehmende Gefahr gewesen.
Nein, mitten in Fürth lag ein Sprengsatz von Verbündeten aus der NATO. Nachdem seit Jahrzehnten die Beziehungen so gut verlaufen handelt es sich quasi eher um „friendly fire“.
Pogoanarchistische Waffenkundige warnen dennoch eindringlich vor solch lapidarem Umgang mit Menschenleben. Aus Erfahrung wissen wir, dass Bomben IMMER gefährlich sind, EGAL von WEM sie gelegt wurden.

Deshalb: Schwerter zu Zapfhähnen und Panzer zu Bierdosen schmieden!

Quellen: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1479540/...
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1479833/...

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